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Wofür wir uns einsetzen

Als Zeitung haben wir sowohl die berufliche wie auch ethische und moralische Verpflichtung, nicht wegzuschauen, sondern Misstände aufzudecken und den Schwachen eine Plattform zu bieten. Man kann ein System nur ändern und Unrecht aus dem Weg räumen, wenn man darüber berichtet und aufklärt. Diesen Auftrag versuchen wir sehr gewissenhaft für die verschiedensten Randgruppen zu erfüllen.

Ein besonderes Anliegen ist uns aber der Tierschutz. Als Zeitung sehen wir es als unsere Aufgabe, diesem Thema in jeder Ausgabe einen fixen Platz einzuräumen. Regelmäßige Berichte, Kolumnen oder Gastkommentare qualifizierter Experten sind daher ein wichtiger Bestandteil von prima!. Darüberhinaus sind wir selbst aktiv im Tierschutz tätig und unterstützen Katzenkastrationsprojekte, um die unkontrollierte Vermehrung der Streunerkatzen zu verhindern und das Leid dieser armen, verwahrlosten Tiere einzudämmen.

Doch nicht nur das. Es ist kaum zu glauben, in wie vielen Schuppen und Hinterhöfen Kettenhunde anzutreffen sind, obwohl diese Form der Haltung gesetzlich längst verboten ist. Diese armen Tiere sind dabei jeder Witterung – oftmals sogar ungeschützt – ausgesetzt. Auch hier sind wir aktiv und leiten jeden Hinweis, den wir bekommen, an den zuständigen Amtstierarzt sowie die Behörden weiter. Rasche und professionelle Hilfe ist hier wichtig. Sollten Sie Streunerkatzen in Ihrer Umgebung bemerken, sehen, dass ein Hund an einer Kette sein Dasein fristen muss oder einem Tier - in welcher Form auch immer - Leid angetan wird, dann scheuen Sie nicht davor, uns anzurufen. Wir versuchen sofort weiterzuhelfen.

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