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Stellungnahme zum Artikel "Asylwerber als Zeitungsverkäufer" - Ausgabe Juli 2015

Sehr geehrte Redaktion,

bezugnehmend auf Ihren Artikel möchte ich feststellen, dass jedem Asylwerber mehr gedient wäre, wenn ihm geholfen würde, arbeitsplatzfähig zu werden, als mit einer Straßenzeitung vor dem Supermarkt zu stehen. Als erstes müsste er Deutsch und auch Englisch lernen. Egal ob er Asyl bekommt oder nicht, wird ihm das für seine Zukunft helfen. Er müsste sodann auch Möglichkeit haben, eine Ausbildung in einem Mangelberuf zu beginnen. Was jemand gelernt hat, kann ihm schließlich niemand mehr wegnehmen. Sollte er ins Erstaufnahmeland abgeschoben werden, sollte er dort aufbauend auf dem, was er bereits gelernt hat, weiter ausgebildet werden (natürlich dort nicht in Deutsch, aber in Englisch und der Landessprache).

 

Zuerst ist es nötig, sobald der Asylwerber Asyl bekommen hat, dass er fähig ist zu arbeiten, und sich das Geld für eine etwaige Kaution für die Wohnung, die er dann braucht, zu verdienen. 4 Monate nach Gewährung des Asyls bekommt er ja noch die Grundsicherung, und diese Zeit kann er zur Arbeitssuche nützen.

 

 Wer braucht denn diese Zeitung? Ich sehe immer wieder Menschen, die den Asylwerbern etwas geben (Geld oder Ware) - auch ich mache es so, und ihnen die Zeitung lassen. Die Zeitung würde ich vielleicht einmal kaufen. Bis zur nächsten Ausgabe bin ich aber mehrmals im Supermarkt einkaufen gewesen, und er hat jedes Mal eine Kleinigkeit bekommen. Wenn Asylwerber Gelegenheit hätten, etwas zu lernen, was für ihr Fortkommen wichtig ist, wäre das sicher viel besser.

 

 Mit freundlichen Grüßen

 

Margrit Kulovits

Antwort: Einkaufszentrum versus Innenstadt

Ad Artikel "Wie viel Konkurrenz verträgt die Region" Ausgabe Oktober 2014

Sehr geehrte Frau Pasching!
Sie wollen nicht nass werden, einen Parkplatz vor der Tür, die “Anfahrt zum Hetric eine Zumutung, liegt vieleicht auch daran, dass Sie nicht zu den talentiertesten Autofahrern gehören und in den Geschäften bitte nicht von den “trampeligen” Verkaufspersonal angesprochen werden, was sowieso eine absolute Frechheit ist.
Wie der Name schon sagt, sind diese Damen dazu da um die Ware auch zu “VERKAUFEN” und Gott sei Dank gibt es noch Kunden, die sehr viel Wert auf gute Beratung, egal ob Center oder Stadt, legen und  auf Qualität achten und die Verkäuferinnen auch zu schätzen wissen.
Grüßen Sie auch wenn Sie ein Geschäft betreten und Ihnen zufällig eine dieser “minderwertigen Gestallten” begegnet?
 Mit freundlichen Grüßen
 Elke 

Einkaufszentrum versus Innenstadt

Liebe Frau Schmidbauer, liebe Frau Mühl, zu Ihrem Vorwort in der letzten Ausgabe möchte ich Ihnen mitteilen, warum ich (und viele andere) bevorzugt im EO oder anderen Einkaufzentren einkaufen.
Zum ersten ist es der freie Parkplatz. Nur ein Mann kann sich eine Kurzparkzone (wenn auch gebührenfrei) für eine Einkaufsstraße ausdenken. Was soll man in 90 Minuten z.B. an Mode einkaufen? Für mich ist das ein Witz. Zum zweiten ist es die Unabhängigkeit vom Wetter und viele Geschäfte nahe beisammen. Außerdem ist es das freie, unverbindliche  Betreten und auch Verlassen der Geschäfte, ohne ständig von Verkaufspersonal angesprochen zu werden.
Eher uninteressant ist das Hattric, allein schon die Zufahrt ist eine Zumutung, wettersicher ist es auch nicht.
Mit freundlichen Grüßen, Ulrike Pasching

Artikel: Weltradsportwoche in Hartberg

Im Namen des gesamten Tourismus & Stadtmarketing Teams möchte ich mich recht herzlich bei Ihnen für den tollen Artikel über die Weltradsportwoche in der Prima bedanken.
Mit freundlichen Grüßen aus Hartberg, der Stadt der Sinne,

Claudia Ackerl, Tourismus & Stadtmarketing Hartberg

ad Artikel: Schüler handelte, als Erwachsene wegschauten. (Ausgabe Juli 2014)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ein sehr trauriges berührendes Ereignis. Der junge Mann hat sich vorbildlich benommen – schade, dass es nicht genug solche Menschen gibt.

Aber – was geschieht mit den Verursachern? Ich fürchte: NICHTS. Oder wurden sie wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz angezeigt? Wenngleich das der armen Katze auch nicht mehr hilft, sollten solche herzlose Menschen wenigstens nicht ungestraft davon kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Margarete Martin

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