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BMV - Vermeidung und Rohstoffverwertung

Vermeidung und Rohstoffverwertung
Große Veränderungen plant der Burgenländische Müllverband (BMV). Das gaben Obmann Markus Szelinger, Obmann-Stv. Josef Korpitsch und Geschäftsführer Hans Janisch am Mittwoch in Oberpullendorf bekannt. 

Aus den örtlichen Gemeinde-Abfallsammelstellen soll ein Netz regionaler Abfallsammelstellen werden, das den Bürgern in Zukunft es kostenfrei, abgesehen von den üblichen Müllgebühren, ermöglichen soll, Wert- und Rohstoffe abzugeben.
Hintergrund dabei ist ein Kreislaufwirtschaftspaket der EU. Jährlich fallen in der EU 2,5 Milliarden Tonnen Abfälle an, von denen 1,6 Milliarden Tonnen weder wiederverwertet noch recycelt werden. Das will die EU nachhaltig ändern. Wobei der Focus auf Müllvermeidung und der Wertstoffgewinnung liegt. Obmann Markus Szelinger: „Das Kreislaufwirtschaftspaket der EU soll dazu beitragen, die Entstehung von Abfall zu minimieren, in dem die Ressourcen effizienter genutzt werden und von der Herstellung bis zur Entsorgung auf eine mögliche Wiederverwertung geachtet wird.“

Dabei setzt der BMV weiter verstärkt auf die Zusammenarbeit und die Kooperation mit den Gemeinden. Hier sollen vor allem die Abfallsammelstellen professionalisiert werden.

Ein weiterer Eckpunkt der Strategie ist das Thema Re-Use, wo alte Gerätschaften wiederverwertet werden können, wie Obmann-Stv. Josef Korpitsch erläuterte. Probleme gebe es im urbanen Bereich mit der Mülltrennung, führte Geschäftsführer Hans Janisch aus. Hier müssen noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden.
Text: Peter Sitar
Foto: BMV

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