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Seniorengemeinschaft Plus in Oberwart - Demenz (im) Zentrum

Geniale Partner – Diakonie Südburgenland und die OSG

Dass die Diakonie Südburgenland und Burgenlands größter Wohnbauträger, die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft, ein eingespieltes Team sind, zeigen die zahlreichen Wohnprojekte für Senioren im Rahmen des betreubaren Wohnens, die gemeinsam bereits realisiert worden sind.

 

Ein Paradebeispiel des betreubaren Wohnens ist dabei in Oberwart, am Dr. Emmerich Gyenge Platz, entstanden - 74 Wohnungen werden hier in enger Kooperation mit der Stadtgemeinde Oberwart als Träger und der Diakonie als Betreiber geführt.

Ein besonderes neues Projekt
Im Vorjahr war es soweit - mit dem Spatenstich fand der symbolische Start für einen Meilenstein in einem Teil von Oberwart statt, der zentraler nicht sein kann.
Auf dem Areal des ehemaligen Magnet-Marktes ist in den vergangenen Monaten ein ganz besonderes Projekt entstanden – eine Seniorenwohngemeinschaft PLUS.

Als Partner für das knapp 5 Millionen Euro Projekt, der „Seniorenwohngemeinschaft PLUS“ fungiert die Diakonie Südburgenland mit Geschäftsführerin Pfarrerin Sieglinde Pfänder an der Spitze. "Wir sind Partner mit gleicher Zielrichtung, die sich aufeinander verlassen können und so schon viele Projekte gemeinsam erfolgreich umgesetzt haben. Bestes Beispiel ist das Wohnprojekt rund um das Betreubare Wohnen und der Seniorengarten in Oberwart“, so Mag. Sieglinde Pfänder.
„Wir von der OSG sind bereits seit mehr als 15 Jahren im Bereich des Wohnens im Alter sehr aktiv. Dieses Wohnmodell hier in Oberwart ist aber aufgrund des ganz besonderen Konzeptes in der Vorbereitung und auch in der baulichen Abwicklung eine herausfordernde Aufgabe für uns gewesen“, so OSG-Obmann KommR Dr. Alfred Kollar.

Seniorenwohngemeinschaft  Plus
Diese, für das Burgenland einzigartige Wohnform, orientiert sich am Hausgemeinschaftsmodell und einer normalen Wohnumgebung in einem Mehrpersonenhaushalt. Das besondere Merkmal dieser Wohnform, stellt die Erbringung der Grund- und Behandlungspflege durch ambulante Dienste dar. 

In einer überschaubaren Gemeinschaft erleben Menschen Geborgenheit, Sicherheit und Normalität. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten können sich die MieterInnen an der Erledigung alltäglicher Aufgaben beteiligen (z.B. Kochen, Einkaufen etc.), wodurch individuelle Ressourcen und Fähigkeiten besonders gefördert werden. Dabei ist ganztags eine Betreuungskraft vor Ort, die bei der Bewältigung der Alltagsaktivitäten unterstützt, während in den Nachtstunden ein Nachtdienst anwesend ist.

 

Wie zu Hause stehen verschiedene Aktivitäten am Programm (spazieren gehen, fernsehen, handarbeiten, Ruhepausen, Spiele, Musik hören etc.). Durch diese neue Form der Betreuung in familiärer Atmosphäre soll sich die Lebensqualität der Menschen deutlich verbessern.

"Wir haben lange überlegt und Ideen für neue Wohnformen kreiert. Wichtig war uns dabei Individualität, Professionalität, ein familiäres Umfeld und bestmögliche Betreuung. Heraus kam dieses innovative Projekt, das in Österreich als Pilotprojekt eine Vorreiterrolle spielen wird. Es beinhaltet zwei Wohngemeinschaften für je zwölf Personen, die von professionellem Personal betreut werden - auch in der Nacht. Im Obergeschoß werden zusätzlich betreute Wohnungen entstehen. Die Betreuung erfolgt Vorort und mobil. Es werden dadurch 15 neue Arbeitsplätze geschaffen, ein Signal in einer strukturschwachen Region. Insgesamt beschäftigt die Diakonie mit allen Betreuungseinrichtungen in Oberwart und Pinkafeld 110 MitarbeiterInnen", berichtet Diakonie-Südburgenland-Geschäftsführer Mag. Marc Seper.

OSG: Wir bauen burgenländisch!
Ein besonders wichtiger Punkt ist der OSG ist das „burgenländische Bauen“.
„Und uns ist die burgenländische Wirtschaft ein großes Anliegen. Schon bevor wir den „Vertrag Burgenland“ unterschrieben haben, haben wir das Schwergewicht auf burgen-ländische Firmen gelegt und tun dies seither mit noch mehr Bedacht und Nachdruck.“, so OSG-Obmann KommR Dr. Alfred Kollar

 

 

 

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