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Samariterbund eröffnete neues Pflegekompetenzzentrum in Großpetersdorf


Tag der Pflege: Samariterbund eröffnete neues Pflegekompetenzzentrum in Großpetersdorf
Mit Großpetersdorf bietet der Samariterbund im Burgenland bereits acht moderne Pflegeeinrichtungen

 

Der Samariterbund baut seine Angebote für Pflege und Betreuung aus: In nur 18 Monaten wurde das Pflegekompetenzzentrum Großpetersdorf durch die Oberwarter gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft als Bauträger und die Bauprojektmanagement GmbH als Planer mit einem Projektvolumen von zehn Mio. errichtet. 37 Personen finden in der Pflegeeinrichtung eine neue Arbeitsstätte. Der Spatenstich erfolgte im März 2015, im  November 2016 sind die ersten Bewohner eingezogen. Die offizielle Eröffnung fand Freitag, am 12. Mai 2017 statt.

"Passend zum heutigen Tag der Pflege eröffnen wir heute ein Haus, das die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt rückt und nach neuesten Anforderungen und Erkenntnissen errichtet wurde", begrüßte ASBÖ-Bundesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller.
Landesrat Mag. Norbert Darabos lobte bei der Gleichenfeier die gute Zusammenarbeit mit dem Samariterbund: "Das neue Pflegekompetenzzentrum in Großpetersdorf bietet vielen Menschen ein neues Zuhause, das optimal auf die persönlichen Bedürfnisse älterer und behinderter Menschen abgestimmt ist. Das Land Burgenland arbeitet sehr eng mit dem Samariterbund zusammen. Nicht nur im Bereich der stationären Pflege und Betreuung älterer und behinderter Menschen, sondern auch in der Hauskrankenpflege, oder auch bei der Versorgung von Asylbewerberinnen und Asylwerbern sowie unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen. Es ist gut für ein Land einen so renommierten und verlässlichen Partner wie den Samariterbund zu haben."
"Das Pflegekompetenzzentrum Großpetersdorf ist mittlerweile österreichweit die 27. Pflegeeinrichtung des Samariterbundes und bietet hohe Lebensqualität und setzt auf Hausgemeinschaften, die entsprechend auf Lebensqualität, Humanität, Überschaubarkeit, Geborgenheit und Normalität im Alltag ausgerichtet sind," erklärte Abg. z. NR Otto Pendl, geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs.
"'In Würde alt werden' - dies sollte nicht nur ein Schlagwort bleiben, es sollte zum Selbstverständnis werden. Der Samariterbund hat dabei immer wieder eine ganz besondere Rolle übernommen und leistet Großartiges für unsere Gemeinschaft, für die Allgemeinheit. Die Samariterinnen und Samariter gewähren hilfsbedürftigen Menschen jene Unterstützung die ihnen das Weiterleben so angenehm wie möglich macht,“ sagte die 3. Landtagspräsidentin LAbg. Stadträtin Ilse Benkö. Bürgermeister Wolfgang Tauss zeigt sich über die neue Einrichtung in seiner Gemeinde erfreut: „Die Gewissheit, ein Pflegekompetenzzentrum im Ort zu haben, das die Gesundheitsversorgung bereichert, ist wunderbar. Die Bürgerinnen und Bürger aus der Region können auch im Alter sicher sein, bestens  betreut zu werden.“

KommR. Dr. Alfred Kollar, Obmann des Bauträgers OSG: „Die OSG besitzt eine mittlerweile 15jährige Erfahrung bei der Errichtung von Altenwohnheimen. Das Pflegekompetenzzentrum in Großpetersdorf ist von der Größe und der Funktionalität der bisher absolute Höhepunkt. Die Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Großpetersdorf, die es seit nunmehr mehr als 5 Jahrzehnten gibt, erfährt durch die gemeinsam errichteten betreuten Wohnungen eine bemerkenswerte Fortsetzung.“

Das Pflegekompetenzzentrum ist ein „Haus der 4. Generation“. Basis ist ein modernes Konzept, das die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner in den Fokus rückt, sich nach dem Pflegebedarf richtet und den Grundsätzen der ambulanten Versorgung in den eigenen vier Wänden folgt. Auf die Einbeziehung der Umgebung und Gestaltung der Freiflächen wurde bei der Planung viel Wert gelegt. Die Bewohnerinnen und Bewohner können ebenerdig und jederzeit uneingeschränkt ins Freie gehen oder haben einen eigenen Balkon. Neben den Bewohnerzimmern befinden sich die Räumlichkeiten für die individuell abgestimmten, zusätzlichen Therapien, für die Verwaltung sowie für die Küche.

Freie Zeit mit neuen Freundinnen und Freunden oder Verwandten, die zu Besuch sind, lässt sich auf dem Dorfplatz oder im Café verbringen. Im hauseigenen Kino werden regelmäßig Filme gespielt, und selbstverständlich können auch die katholische und die evangelische Kirche besucht werden.

Ein zusätzliches, besonderes Angebot ist der „Snoezelen Raum“ – ein Zimmer für alle Sinne, in dem man sich ganz bewusst dem Sehen, Hören, Riechen, Fühlen und Schmecken widmen kann. 42 pflegebedürftige Menschen werden hier betreut. Außerdem gibt es einen Platz für Kurzzeitpflege sowie für 18 behinderte Menschen. Die Bewohnerinnen und Bewohner leben in einer Wohngemeinschaft zusammen. Kleine Wohngruppen schaffen eine familiäre Atmosphäre und fördern das gesellige Beisammensein. Gleichzeitig besteht aber immer die Möglichkeit für einen persönlichen Rückzug in die eigenen vier Wände. Sämtliche Räume sind großzügig, modern, hell und freundlich gestaltet.

Die bestens ausgebildeten Mitarbeiter-Teams sind für die Bewohnerinnen und Bewohner rund um die Uhr erreichbar und gehen ganz gezielt auf die einzelnen Bedürfnisse ein. Das Pflegekonzept ist darauf ausgerichtet, durch die alltägliche Einbindung des sozialen und familiären Umfeldes die Selbständigkeit der Menschen zu erhalten. Hausgemeinschaften verbessern nachweislich die Lebensqualität und fördern das Gefühl von Geborgenheit und Menschlichkeit.

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